Kyrill
In den Asterix-Heften haben die Gallier immer Angst, der Himmel könne ihnen auf den Kopf fallen. Gestern war es soweit! Der Orkan „Kyrill“ tobte über die Republik hinweg und nahm alles mit, was nicht niet- und nagelfest war. Am Mittag räumten Brigitte und Martin gerade die Geräte auf unserem Hundeplatz weg, als im Nachbargarten eine Tanne in der Mitte abbrach – zum Glück fiel sie in die andere Richtung.
Zunächst fand ich es ja auch noch voll witzig, dass die Ballis doppelt so weit flogen wie normal. Als mich aber dann der Gegenwind schier auszubremsen drohte, habe ich mich mit dem Rest des Rudels ins Haus verzogen und mir einen verschlafenen Abend auf der Couch gegönnt. Wenn selbst der dicke Obelix sich nicht mit den Naturgewalten anlegt, kann man das ja von so einem kleinen Hundemädchen erst recht nicht erwarten, oder?
Jedenfalls waren wir heute Morgen recht froh, dass alles noch an seinem Platz stand und auch in der Nachbarschaft keine größeren Schäden zu sehen waren. Andere hatten nicht so viel Glück. Ich hoffe sehr, dass meine Freunde sich melden, ob sie okay sind!